18. März 2026 15:02
Wie behebt man die Schwachstelle SMB Signing not required
Das SMB-Protokoll führt für alle Windows-Betriebssysteme eine Datenverschlüsselung durch, um sicherzustellen, dass Pakete für Dateifreigabe, Druckerfreigabe und Windows-Verwaltung nicht verändert werden. Diese Funktion muss sowohl auf der Server- als auch auf der Client-Seite aktiviert sein. Auf diese Weise können Client-Computer ohne aktivierte SMB-Signatur nicht mit dem Server kommunizieren.
***Die Aktivierung der SMB-Paketsignierung reduziert die Performance von Dateidienstvorgängen um 15%.
Relevante Registry-Einstellung:
HKLM\System\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters\RequireSecuritySignature
Durch Aktivierung der Einstellung "Microsoft network server: Digitally sign communications (always)" ist es möglich, sich vor dieser Schwachstelle zu schützen.

Wenn Sie dies auf einem lokalen Computer durchführen:
Start>Ausführen>Gpedit dann in Security local security
"Microsoft network client: Digitally sign communications (always)" wird aktiviert
Wenn Sie es über GPO durchführen, können Sie die gleichen Schritte befolgen und anstelle von gpedit eine Group Policy erstellen.
Zusätzlich können Sie nach dem Testen auch die Einstellungen der folgenden Policies ändern:
Computer Configuration->Policies->Windows Settings->Security Settings->Local Policies->Security Options
Disable Microsoft Network Client: Digitally Sign Communications (Always).
Disable Microsoft Network Server: Digitally Sign Communications (Always).
Enable Microsoft Network Client: Digitally Sign Communications (If Server Agrees).
Enable Microsoft Network Server: Digitally Sign Communications (If Client Agrees).
Wenn die Signierung auf Client und Server in Ihrem System nicht aktiviert ist, können Sie möglicherweise nicht auf freigegebene Ordner zugreifen. Daher empfehlen wir, dies nicht auf Produktivsystemen ohne vorherige Tests auszuprobieren.
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